Schwierigkeiten bei der Oberflächenbearbeitung von Aluminium

Die Bearbeitung von Aluminium wird vom mehreren Faktoren beeinflusst. Vor allem das Zerspanungsverhalten ist eine der problematischsten Eigenschaften von Aluminiumlegierungen. Bei der Bearbeitung von Aluminium ist seine Härte ausschlaggebend. Dabei kann das Material entweder zäh und damit schmierend sein, oder hart und damit spröde.

Was sollte man bei der Oberflächenbearbeitung berücksichtigen

Eine der unerwünschten Reaktionen des Materials ist auch Korrosion. Diese kann mit verschiedener Oberflächenbearbeitung in Kontrolle gehalten werden. Dabei kennt man einige Arten von Oberflächenbearbeitung: dabei kann man Das Material polieren, schleifen oder bürsten. Mit diesen Schritten kann das Korrosionsverhalten erheblich beeinflusst werden. Die Korrosion kann man mit allen Arten der Glättung bekämpfen, da sich dies negativ auf die Beständigkeit von Korrosion auswirkt.

Genauso kann das Eindrücken von verschiedenen Fremdkörpern in die Oberfläche die Korrosion beeinflussen. Da bei dem Verfahren des Polierens und Schleifens das Material dazu neigt zu schmieren, sollte man den ausgeübten Druck auf die Härte des Materials besonders berücksichtigen. Dabei ist auch die Möglichkeit groß, dass sich Schleifteile in die Oberfläche eindrücken können und damit der visuellen Optik des behandelten Werkstückes beeinträchtigen können.

Da Aluminium und alle Legierungen von Aluminium wegen dessen Eigenschaften nicht von unserer Erde weckzudenken sind, werden auch in der Zukunft unzählige Werkstoffe aus diesem Material entwickelt werden. Nicht ohne Grund wird Aluminium auch als das beste Material des Jahrhunderts bezeichnet.

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