Oberflächenbearbeitung

Egal, ob in der Industrie oder in anderen Bereichen – Die Oberflächenbearbeitung von bestimmten Stoffen ist ein wichtiger Punkt, ergonomische und gefahrlose Werkstücke herzustellen. Oft bearbeitet werden die Oberflächen von Holz, Plastik, Metall und verschiedener Gesteinsarten.

In der Kunst ist bei dem Arbeiten mit Steinen die Oberflächenbearbeitung ein maßgebender Punkt, sein Werk abzuschließen. Der Speckstein ist dabei ein beliebter Stein für Anfänger, aber auch Fortgeschrittene, aus dem sehr leicht und vor allem auch schnell unterschiedliche Formen und Figuren entstehen können.

Oberflächenbearbeitung von Metallen

Oberflächenbearbeitung von Metallen

Um eine grobe Form seines Werkes zu bekommen, wird der Speckstein mit groben Feilen bearbeitet. Diese sind sehr arbeitseffektiv und der Stein lässt sich damit sehr gut und vor allem schnell bearbeiten. Es muss wenig Kraft aufgewendet werden und das Material wird schnell abgetragen. Deswegen wird der Speckstein oft für Kern- und Volumenplastiken genutzt, bei denen die ursprüngliche Form so gut wie gar nicht mehr erkennbar ist. So kann aus einem Speckstein nahezu jede beliebige Form und Figur erstellt werden.
Nachdem die gewünschte Form mit Hilfe von Feilen erschaffen wurde, geht es an die Details der gewünschten Figur. Diese können ebenfalls mit den groben Feilen erstellt werden, müssen jedoch später noch einmal nachbearbeitet werden. Die weitere Oberflächenbearbeitung funktioniert dann mit feineren Feilen, mit denen die Oberfläche noch besser angepasst werden kann, um größere Kerben zu entfernen.
Nachdem die Oberflächenbearbeitung mit den Feilen beendet ist, wird die gesamte Plastik geschliffen. Dies wird mit Schleifpapieren mit unterschiedlicher Grobkörnigkeit gemacht und bringt die Oberfläche des Specksteines schließlich zum glänzen.
Da der Speckstein auch als Seifenstein bekannt ist, wird mit ihrm besonders hoher Glanz assoziiert und auch die Optik eines Stückes Seife. So wird der Stein am Ende seiner Bearbeitung für mehrere Tage in ein Ölbad gelegt, das dann für eine Glatte Oberfläche sorgt und eine seifenähnliche Optik schafft.

Doppeltwirkender hydraulikzylinder

Ein doppeltwirkender Zylinder ist im Großen und Ganzen mit einem Differentialzylinder zu vergleichen. Der doppeltwirkende Hydraulikzylinderarbeitet auch mittels einem betriebenem Arbeitszylinder und der dazugehörigen Flüssigkeit. Die Funktionsweise unterscheidet sich von einem herkömmlichen Differentialzylinder dahingehend, dass es zwei Kolbenflächen gibt, die gegenüberliegend angebraucht sind. Die Hydraulikflüssigkeit ermöglicht es, den Zylinder in zwei Bewegungsrichtungen zu steuern. Dadurch ist der Doppeltwirkende Zylinder effizienter als ein herkömmlicher Differentialzylinder. Ein besonderes Merkmal ist, dass der Kolben mit der Kolbenstange verbunden ist. Diese Doppeltwirkende Zylinder gibt es in verschieden Variationen und lassen sich auf viele Situationen anpassen. Es werden Zylinder mit 210-, 250- oder 280 Bar angeboten sowie etwaige Industrieausführungen.

doppeltwirkender hydraulikzylinder

Ach Dämpfungszylinder und Schnelllieferprogramme sind auf Wunsch möglich und werden bei Bestellung mitgeliefert. Die meisten Firmen bieten den Einbau mit an. Beim Kauf ist es wichtig, dass der doppeltwirkende Zylinder den Anforderungen gerecht wird. Zum Beispiel sollte man überlegen, ob man einen Zylinder mit Endlagendämpfung kauft oder nicht. Dank der Abdichtungsmethoden und Formen ist es möglich, diese universell zu benutzen. Als Material für die Zylinder kommt sehr stabiler Baustahl mit einer Schicht aus Chrom zum Einsatz, wodurch eine hohe Belastbarkeit garantiert ist. Auch andere Materialien und Formen sind möglich, allerdings kosten diese Veränderungen auch einiges. In der Regel sind doppeltwirkende Zylinder sehr preiswert und zu empfehlen. Der doppeltwirkende Hydraulikzylinder ist die gängigste Zylinderbauart und leicht zu montieren. Der Anschluss für das Ausfahren ist mit einem „A“ markiert, gegenüber ist das „B“ und steht für das Einfahren. Diese Kennzeichnungen sind deshalb so wichtig, weil man den Faktor „j“ beachten muss. Beim Ausfahren hat der Zylinder mehr Kraft und zwar genau um den Faktor „j“. Der Faktor ergibt sich aus dem Verhältnis der Fläche des Rings und der Kolbenfläche. In der Regel werden diese Zylinder in der Industrie eingesetzt, vor allem in Baumaschinen und in Maschinen zu Förderung. Auch bei sich bewegenden Maschinen und Fahrzeugen kann der doppeltwirkende Zylinder eingesetzt werden.

Beim verwenden dieses Zylinders ist zu beachten, dass er immer wieder seine Endposition erreichen muss und dass er nur über eine geringe Zugkraft verfügt. Für Druckgusswerkzeuge ist dieser doppeltwirkende Zylinder nicht geeignet und sollte nicht für solche Belastungen eingesetzt werden.